Ihre Flotte ist beladen und die Tanks sind voll – Sie sind bereit, loszufahren. Oder etwa nicht?
Wenn Sie keine Checkliste für die Inspektion vor der Fahrt ausgefüllt haben, ist dies möglicherweise nicht der Fall.
Das Verkehrsministerium (DOT) verlangt von allen Fahrern mit einem gewerblichen Führerschein (CDL), vor Fahrtantritt eine DOT-Checkliste auszufüllen. Diese Inspektion dauert in der Regel etwa 10–15 Minuten und prüft wichtige Systeme wie Bremsen und Lenkung sowie Reifen, Spiegel und Notfallausrüstung.
Wie können Fahrer also wissen, was sie überprüfen müssen? In diesem Artikel erläutern wir die Anforderungen des Verkehrsministeriums (DOT) an Checklisten für die Inspektion vor Fahrtantritt, die wichtigsten Unterschiede zwischen Inspektionen der Klasse A und B sowie einige nützliche Tools, die die Arbeit erleichtern.
Was ist eine Checkliste für die Inspektion vor der Fahrt?
Eine Checkliste für die Fahrtvorbereitung ist eine Liste von Punkten, die Lkw-Fahrer vor Fahrtantritt überprüfen müssen. Wie Sie vielleicht schon vermutet haben, wird dieser Vorgang als Fahrtvorbereitungsinspektion bezeichnet.
Was ist eine Abfahrtskontrolle?
Die Vorabfahrtkontrolle ist nicht nur eine lästige Routine – sie ist eine wichtige und notwendige Sicherheitsmaßnahme, die dazu beiträgt, dass Nutzfahrzeuge den Sicherheitsstandards für den Flottenbetrieb entsprechen.
Der Umfang und die Inhalte einer Checkliste für die Abfahrtskontrolle variieren je nach Art des Nutzfahrzeugs und dessen Einsatzzweck. Die meisten Kontrollen lassen sich jedoch in etwa 10–15 Minuten durchführen. Die Checkliste umfasst in der Regel die Überprüfung der Funktionsfähigkeit aller Komponenten , die für den sicheren Betrieb des Fahrzeugs erforderlich sind . Dazu gehören üblicherweise die Prüfung der Druckluftbremsen sowie die Kontrolle von Beleuchtung, Reifendruck, Kupplungen usw.
Fahrer müssen ihre Inspektionsergebnisse außerdem in einem Fahrer-Fahrzeug-Inspektionsbericht (DVIR) dokumentieren. Dieser Bericht ist in Unternehmen mit etablierten Flottenmanagement-Tools in der Regel automatisiert (oder zumindest optimiert). Die Anforderungen an regelmäßige Inspektionen erfordern zusätzliche Inspektionen vor Fahrtantritt alle 24 Stunden Dauerbetrieb oder bei jedem Fahrzeugwechsel.
Es mag zwar viel zu prüfen sein, aber das meiste läuft auf gesunden Menschenverstand hinaus. Bevor Sie jedoch unter den nächsten LKW kriechen, sollten Sie prüfen, ob Sie überhaupt eine Abfahrtskontrolle durchführen müssen!
Wer muss eine Abfahrtskontrolle durchführen?
Für Inhaber eines gewerblichen Führerscheins (CDL) der Klassen A und B sind Inspektionen vor Fahrtantritt vorgeschrieben.

Wenn Sie einen CDL-Führerschein besitzen, wissen Sie wahrscheinlich bereits, in welche Klasse Sie fallen. Für alle Fälle finden Sie hier eine kurze Auffrischung zu den Fahrzeugtypen und -gewichten, die verschiedene Klassen von CDL-Führerscheininhabern führen dürfen.
- Das Klasse A CDL gilt für Nutzfahrzeuge mit einem Gewicht von mindestens 26,001 Pfund, die mindestens 10,000 Pfund ziehen können. Dies umfasst in der Regel die meisten Abschleppen von Nutzfahrzeugen wie große Lastwagen, Traktor-Anhänger, und Pritschenwagen.
- Das Klasse B CDL gilt für Nutzfahrzeuge mit einem Gewicht von mindestens 26,001 Pfund, die ziehen können nicht mehr als 10,000 Pfund. Dies umfasst in der Regel die meisten nicht ziehende Nutzfahrzeuge, wie beispielsweise Passagierbusse, Müllwagen und Lieferwagen.
Es gibt zwar auch einen CDL der Klasse C, dieser erstreckt sich jedoch in der Regel auf Spezialfahrzeuge, die weder in die Klasse A noch in die Klasse B fallen (z. B. Gefahrguttransporte). Da die detaillierten Inspektionsverfahren jedoch sehr spezifisch sind und den Rahmen dieses Artikels sprengen, werden wir hier nicht näher darauf eingehen.
Doch was beinhaltet die Inspektion der Klasse A und der Klasse B und worin können sie sich unterscheiden?
Klasse A vs. Klasse B – Abfahrtsinspektionen
Während für Fahrzeuge der Klassen A und B viele detaillierte Inspektionsverfahren gelten (schließlich verfügt jedes Nutzfahrzeug über Bremslichter), gelten für jede Klasse und jeden Fahrzeugtyp eigene Inspektionsverfahren.
- Klasse A und Klasse B Bei Nutzfahrzeugen gibt es viele gängige Inspektionspunkte, wie etwa Vorder- und Hinterradaufhängung, Bremslichter, Mindestdicke der Bremsbeläge, Ölstand usw. Normalerweise sind das Punkte, die für alle Arten von Straßenfahrzeugen gelten.
- Klasse A Prüfgegenstände sind in der Regel solche, die sich auf Abschleppsysteme in Nutzfahrzeugen beziehen, wie etwa die Feststellbremse des Anhängers, Kupplungsbereiche usw. Diese Prüfstandards erstrecken sich normalerweise auf den Anhänger, die Pritsche oder jedes andere Objekt, das der Lkw schleppt.
- Class B Inspektionsgegenstände sind in der Regel solche, die sich auf nicht ziehende Nutzfahrzeuge beziehen. Da es sich um eine Sehr In dieser breiten Kategorie sind für einige Fahrzeuge der Klasse B möglicherweise keine zusätzlichen Inspektionen erforderlich, während bei anderen Fahrzeugen mehrere spezifische Systeme überprüft werden müssen. Bei letzteren handelt es sich in der Regel um fahrzeugspezifische Punkte, wie beispielsweise die Überprüfung auf gebrochene Sitzrahmen im Fahrgastraum eines Busses.
Natürlich gibt es bei jeder Fahrzeuginspektion vor Fahrtantritt noch viel mehr zu beachten als die wenigen hier aufgeführten wichtigen Unterschiede. Im nächsten Abschnitt erläutern wir den Ablauf der Fahrzeuginspektion vor Fahrtantritt, der für fast alle Nutzfahrzeuge gilt, und gehen anschließend auf klassenspezifische Sicherheitsinspektionen von Kraftfahrzeugen ein.
Checkliste für die CDL-Inspektion vor der Fahrt
Die standardmäßige DOT-Checkliste für die CDL-Inspektion vor der Fahrt enthält alles, was ein Nutzfahrzeug benötigt, um sicher auf der Straße zu fahren.

Dabei handelt es sich im Allgemeinen um Fahrwerks- und Motorprüfungen, die auch bei einem normalen Auto durchgeführt werden. In der Regel umfasst eine gewerbliche Fahrprüfung vor der Fahrt fast immer die folgenden Sicherheitsprüfungen für Kraftfahrzeuge.
Das Bremssystem
Nichts ist wichtiger als die Druckluftbremsen Ihres Fahrzeugs. Beachten Sie, dass die folgenden Druckluftbremsentests sowohl für die Bremsen der Zugmaschine als auch für die Anhängerbremsen von Nutzfahrzeugen der Klasse A gelten.
- Bremsbeläge und Bremsklötze: Bremsbeläge sollten mindestens ¼ Zoll dick sein. Überprüfen Sie die Beläge außerdem auf Öl und Schmutz.
- Bremskammer: Die Bremskammer sollte vollständig abgedichtet sein und darf keine hörbaren Luftlecks aufweisen.
- Druckluftbremsschlauch: Aus dem Bremsschlauch darf keine Luft austreten und die Leitung muss ordnungsgemäß montiert und frei von Schnitten oder Rissen sein.
- Bremstrommel: Sollte nicht durch übermäßige Hitze blau werden.
- Handbremse: Schubstangen sollten in keiner Richtung mehr als einen Zoll (1 Zoll) Spiel haben und beim Ziehen um 90 Grad nach oben zeigen.
Je nach Fahrzeug werden diese Punkte üblicherweise mit einem 9-, 7- oder 5-stufigen Bremstest überprüft. Bei diesen Tests wird üblicherweise das Bremspedal, die Betriebsbremse, die Handbremse oder die Fußbremse unter verschiedenen Bedingungen betätigt und geprüft, ob sich der Luftdruck rechtzeitig wieder auf das richtige Niveau erholt (siehe Betriebsanleitung Ihres Fahrzeugs).
Fahrer können beispielsweise einen niedrigen Luftdruck feststellen, indem sie das Bremspedal betätigen, um den Druck abzulassen. Wenn wiederholtes Betätigen des Bremspedals zu einem niedrigen Druck führt, ertönt ein Warnton oder eine Warnleuchte, dass die Bremsanlage nicht mehr funktioniert.
Motorraum
Zu den Inspektionspunkten des Motorraums gehören:

- Flüssigkeiten: Kühlmittelschlauch, Servolenkungsschlauch und alle Tanks oder Behälter müssen sicher montiert und dicht sein. Ein Ölmessstab sollte anzeigen, dass alle Flüssigkeitsstände (einschließlich Ölstand und Kühlmittelstand) korrekt sind.
- Gürtel: Alle Riemen für Kompressoren, Pumpen und Lichtmaschinen dürfen keine Risse oder Ausfransungen aufweisen und dürfen nicht mehr als einen halben Zoll (½ Zoll) Spiel haben.
- Luftkompressor: Sollte sicher montiert und funktionsfähig sein, ohne Risse oder Lecks.
- Wasserpumpe: Pumpenschläuche müssen ordnungsgemäß angeschlossen sein und dürfen keine Lecks aufweisen.
- Generator: Drähte und Riemen müssen ordnungsgemäß angeschlossen sein.
Vorderseite des Fahrzeugs
Zu den Inspektionsgegenständen für die Fahrzeugfront gehören normalerweise Lenkausrüstungen wie:
- Lenksäule oder Lenkwelle: Die Lenksäule sollte gerade und ungebrochen sein.
- Lenkgetriebe: Das Lenkgetriebe sollte intakt sein und alle angeschlossenen Schläuche sollten sicher montiert sein und es darf keine Servoflüssigkeit austreten.
- Spurstangen und Querlenker: Beide sollten gerade sein.
- Lenkstange: Der Gummi sollte gefettet und unbeschädigt sein.
- Lenkstockhebel: Alle Splinte und Kastenmuttern sind vorhanden, sicher und fest.
Federung vorne
Zu den Inspektionsgegenständen der Vorderradaufhängung gehören Federn, Federhalterungen, Stoßdämpfer und Aufhängungsairbags.
- Federhalterungen und Federaufhängungen: Federhalterungen sollten die Federaufhängungen sicher an ihrem Platz halten, ohne Anzeichen von Verschleiß, Rissen oder Brüchen.
- Blattfedern: Sollte an Kleiderbügeln ohne Risse oder Brüche befestigt sein.
- Stoßdämpfer: Der Gummi sollte keine Lecks, Risse oder Trockenfäule aufweisen. Lecks befinden sich typischerweise dort, wo sich Ober- und Unterteil überlappen.
- U-Bügel: Sollte alles sicher um die Feder und die Achse herum befestigt sein.
Heck des Fahrzeugs
Zu den Inspektionspunkten für die Rückseite eines Traktors oder LKWs gehören die folgenden.
- Antriebswelle: Sollte gerade sein und über intakte Kreuzgelenke verfügen.
- Auspuff: Sollte rostfrei sein und weder Lecks noch übermäßigen Ruß aufweisen.
- Rahmen: Strukturell einwandfrei, ohne Schäden oder nicht autorisierte Reparaturen/Schweißungen.
- Schritte: Strukturell solide und ordnungsgemäß montiert.
- Schmutzfänger: Sollte sauber, unbeschädigt und in der richtigen Höhe befestigt sein.
Räder und bereifung
Bei der Rad- und Reifeninspektion werden der korrekte Reifendruck und der Gesamtzustand der Reifen, insbesondere die Profiltiefe, überprüft. Dies gilt auch für Anhänger von Fahrzeugen der Klasse A.

- Antriebs- und Lenkreifen: Das Reifenprofil sollte gleichmäßig sein und eine Mindestprofiltiefe von 2/32 Zoll bei Antriebsreifen und 4/32 Zoll bei Lenkachsreifen aufweisen. Vergleichen Sie den Reifendruck mit den Herstellerangaben mit einem Luftdruckmessgerät. Laufflächen und Seitenwände sollten frei von Rissen, Beulen und Abschürfungen sein.
- Felgen: Keine nicht autorisierten Reparaturen oder illegalen Schweißarbeiten.
- Nabendichtung und Achsdichtungen: Die Achs- und Nabendichtung sollte intakt sein und keine sichtbaren Lecks oder Spiel aufweisen.
- Doppelter Abstand: Bei Zwillingsreifen muss zwischen den Reifen ein ausreichender Abstand eingehalten werden.
- Radschraubenlöcher: In allen Radschraubenlöchern sollten alle Radschrauben und Radmuttern vorhanden sein.
- Ventilschaft: Keine hörbaren Luftlecks.
Lichter und Reflektoren
Die Licht- und Reflektorprüfungen umfassen alles von Positionslichtern bis hin zu DOT-Klebeband und 4-Wege-Warnblinkanlage.
- Fern- und Abblendlicht: Stellen Sie sicher, dass alle Frontscheinwerfer funktionieren.
- Blinker: Stellen Sie sicher, dass sowohl für den Traktor als auch für den Anhänger alles funktionsfähig ist.
- Bremslichter: Stellen Sie sicher, dass sowohl für den Traktor als auch für den Anhänger alles funktionsfähig ist.
- Positionslichter und Kennzeichenbeleuchtung: Gehen Sie um den LKW herum und stellen Sie sicher, dass alle eingeschaltet sind.
- 4-Wege-Notblinkfunktion: Gehen Sie um den LKW herum, um sicherzustellen, dass die 4-Wege-Blinker an den Rück- und Frontlichtern voll funktionsfähig sind.
- Reflektorband und DOT-Band: Alle DOT- und Reflektorbänder sollten sauber sein und dürfen keine Anzeichen übermäßiger Abnutzung aufweisen.
Fahrertür und Kraftstofftanks
Bei Nutzfahrzeugen befinden sich Fahrerhaustüren und Kraftstofftanks oft im selben Bereich. Achten Sie unbedingt auf Folgendes:
- Tür und Türscharniere: Sollte intakt sein und vollständig einrasten. Die Gummi-Türdichtung sollte sauber und unbeschädigt sein.
- Außenspiegel und Spiegelhalter: Alle Außenspiegel müssen fest an ihren Halterungen befestigt sein. Sie müssen sauber und unbeschädigt sein. Stellen Sie außerdem sicher, dass Außenspiegel und Spiegelhalterungen so eingestellt sind, dass eine gute Sicht nach hinten gewährleistet ist.
- Schritte: Sollte sicher montiert sein und das Gewicht tragen können.
- Treibstofftank: Keine Lecks, Kappe und Dichtung unbeschädigt und intakt.
Gegenstände in der Kabine
Die Fahrerhausinspektion umfasst in der Regel die folgenden Punkte:
- Lenkrad: Vollständig an der Lenksäule befestigt.
- Messgeräte: Überprüfen Sie, ob Luftdruckmessgeräte, Öldruckmessgeräte und andere Betriebsanzeigen innerhalb ihres Betriebsbereichs normal funktionieren. Luftdruckmessgeräte sollten bei einem Drucktest Druck bis zur Reglerabschaltung aufbauen.
- Warnlichter: Die Lichter aller Lichtanzeigen, wie etwa ABS-Leuchten oder Öldruckanzeigen, sollten deutlich leuchten.
- Windschutzscheibe: Risse über 1 cm (XNUMX Zoll) sind nicht zulässig. Die Scheibenwischer müssen sauber sein und einwandfrei funktionieren, und der Lkw muss über ausreichend Scheibenwaschflüssigkeit verfügen.
- Sicherheitsgurt: Sollte sicher befestigt sein.
- Stadthupe und Drucklufthörner: Sowohl die Druckluft- als auch die Stadthupe sollten ordnungsgemäß erklingen.
- Heizung und Defroster: Sollte ordnungsgemäß heizen und funktionieren.
Sonderprüfungen für Prüfungen der Klassen A und B
Wie bereits erwähnt, gelten für eine LKW-Inspektion der Klasse A vor der Fahrt in der Regel andere Anforderungen an die regelmäßige Inspektion als beispielsweise für eine Schulbus-Inspektion der Klasse B vor der Fahrt.

Während die Anforderungen an regelmäßige Inspektionen letztendlich vom genauen Fahrzeugtyp abhängen (ein Müllwagen der Klasse B kann beispielsweise zusätzliche Inspektionen für seine Armatur und seinen Verdichter erfordern), liegen die Hauptunterschiede in der Regel in den Bereichen Anhänger vs. Fahrgastraum.
Klasse A
- Trailer Die Inspektionsliste für Traktoren ist größtenteils identisch, insbesondere für Räder und Reifen, Federung sowie die Heckleuchten und Reflektoren des Anhängers. Stellen Sie außerdem sicher, dass das Fahrwerk unbeschädigt ist und vollständig angehoben werden kann.
- Kupplungsbereich Zu den Inspektionen gehören die Überprüfung von Luftanschlüssen, Stromleitungen und in der Nähe befindlichen Handgriffen. Sämtliche Montagevorrichtungen wie Sattelplatte, Königszapfen, Befestigungsschrauben, Unterfahrschutz, Ausrückarm sowie Verriegelungsbacken und -stifte müssen vorhanden, sicher und in gutem Zustand sein.
Class B
- Hinterradaufhängung des LKW Bei den Inspektionen sind viele Punkte mit denen der Frontinspektionen identisch, allerdings wird besonderes Augenmerk auf die Drehmomentstütze (oder den Radiusstab) gelegt, die sicher montiert sein und über intakte Bürsten verfügen sollte.
- Passagiergegenstände Sitzgelegenheiten, Passagiertüren und Rollstuhllifte müssen sicher und funktionsfähig sein. Notausgänge müssen außerdem deutlich gekennzeichnet sein und beim Öffnen einen Alarm auslösen.
- Schulbus Artikel umfassen alle oben aufgeführten Passagiergegenstände und zusätzlich die Überprüfung der Schülerladeleuchten, des Bremsarms, des Schülerrückspiegels und eines aktuellen Erste-Hilfe-Sets und eines Reinigungssets für Körperflüssigkeiten.
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