Videotelematik: Ein Leitfaden für Flottenbesitzer

Sie sind wahrscheinlich mit Telematik vertraut – einem System, mit dem Flottenmanager den Standort ihrer Fahrzeuge verfolgen und Daten wie den Kraftstoffverbrauch und sogar das Fahrverhalten überwachen können. 

Solche Systeme spielen eine Schlüsselrolle bei der Optimierung der Flotteneffizienz. Die Verfolgung von Daten zur Anlagennutzung kann zur Optimierung von Abläufen und zur Entscheidungsfindung beitragen.

Dank der Technologie werden Telematiksysteme durch den Einsatz von Dashcams, die Videobilder von der Straße und dem Fahrer liefern, massiv verbessert. Flottenmanager können diese Systeme nutzen, um das Fahrerverhalten zu überwachen, die Flottensicherheit zu erhöhen und vieles mehr.

Dieser Artikel erklärt Videotelematik, wie diese Systeme funktionieren und warum Sie sie in Ihrer Flotte implementieren sollten. Wir zeigen Ihnen außerdem, worauf Sie bei einer Videotelematiklösung achten sollten und wie Sie damit beginnen. 

Was ist Videotelematik?

Beginnen wir mit der Definition von „Telematik“.

Telematik ist ein System, das Fahrzeugdaten wie Echtzeitstandorte, Motordiagnosen, Kraftstoffverbrauch, Leerlaufzeiten und mehr erfasst. Es nutzt GPS-Empfänger und Geräte, die an den On-Board-Diagnose-Anschluss (OBD-II) des Fahrzeugs angeschlossen werden. Die Fahrzeugdaten werden erfasst und über ein Mobilfunknetz an eine Softwareplattform weitergeleitet, auf die Flottenmanager zugreifen können.

Videotelematik kombiniert Daten von Telematikgeräten mit Videomaterial von Dashcams, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basieren.

Immer mehr Unternehmen installieren Videotelematiksysteme in ihren Nutzfahrzeugen, um Echtzeit-Übersicht über ihre Flotte zu erhalten. Die Installationen werden voraussichtlich 6.3 Millionen bis 2026, gegenüber 2.9 Millionen Einheiten im Jahr 2021.

Markt für Videotelematik soll bis 6.3 2026 Millionen Einheiten erreichen

Sehen wir uns an, wie diese Systeme funktionieren und wie sie sich von einer typischen Dashcam unterscheiden.

Wie funktionieren Videotelematiksysteme?

Videotelematiksysteme kombinieren Fahrzeugdaten mit Videoaufnahmen. Sie verfügen über auf die Straße oder den Fahrer gerichtete Kameras (oder beides), die bei Fahrtbeginn automatisch mit der Aufzeichnung beginnen. Diese übertragen Videoereignisse synchron mit anderen Telematikereignissen oder sind mit entsprechenden Telematikgeräten gekoppelt, die die Video- und anderen Telematikereignisdaten über ein Mobilfunknetz übertragen.

Herkömmliche Dashcams zeichnen zwar alles auf der Straße auf, bieten aber nicht die gleichen Funktionen wie ein Videotelematiksystem. Wenn ein Fahrer beispielsweise riskantes Fahrverhalten an den Tag legt, erfahren Sie dies erst, wenn Sie die Aufnahmen überprüfen (was Stunden dauern kann).

Videotelematiksysteme verfügen über intelligente Dashcams, die mithilfe von KI riskantes Fahrverhalten erkennen, wie beispielsweise: 

  • Unaufmerksamer Fahrer
  • Beschleunigung
  • Dicht auffahren
  • Unfälle
  • Starkes Beschleunigen, Bremsen und Kurvenfahren („ABC“)

Videotelematiksysteme können Ereignisse vor, während und nach einem Unfall erfassen. Überfährt ein Fahrer ein Stoppschild oder fährt aggressiv auf ein vor ihm fahrendes Auto auf, können KI-fähige Dashcams dies erkennen und einen Videoclip auslösen.

Innerhalb eines FlottenmanagementsystemEin Flottenmanager kann sich im Admin-Portal Videoclips vor, während und nach diesen Ereignissen ansehen, ohne stundenlanges Filmmaterial durchsehen zu müssen.

Wie Videotelematiksysteme die Sicherheit des Fahrers erhöhen

Bestimmte Verhaltensweisen wie Unfälle oder vom Fahrer initiierte „SOS“-Ereignisse werden zur Echtzeit-Überprüfung sofort in die Cloud hochgeladen. Der Flottenmanager kann diese Einstellungen jedoch konfigurieren. Diese Videoclips liefern Flottenmanagern mehr Kontext zu bestimmten Vorfällen. So können beispielsweise die Gründe für die vom System erkannte plötzliche Vollbremsung aufgeklärt werden. Vielleicht ist ein Auto vor dem Fahrer ausgeschert, oder er musste einem anderen Hindernis ausweichen.

Videotelematikdaten aus einer Softwareanwendung helfen Flottenbetreibern, die Sicherheit zu erhöhen. Im nächsten Abschnitt erfahren Sie, wie das geht.

Wie verbessert Videotelematik die Flottensicherheit?

Sicherheit ist einer der wichtigsten Faktoren beim Flottenmanagement. Risiken lassen sich zwar nicht vollständig eliminieren, Sie können sie jedoch minimieren.

So können Sie mit einem Videotelematiksystem Ihre Flottensicherheit.

Reduzieren Sie Verkehrsunfälle

Verkehrsunfälle sind enorm kostspielig, insbesondere wenn man die Kosten für Gerichtskosten und Arztrechnungen der Mitarbeiter berücksichtigt. Hinzu kommen Fahrzeugreparaturen, die je nach Schadenshöhe Tausende oder sogar Zehntausende von Dollar kosten können. Hinzu kommen indirekte Kosten wie Umsatzeinbußen durch Fahrzeugausfälle und höhere Versicherungsprämien.

Mit einem Videotelematiksystem können Sie Audiowarnungen in der Kabine einrichten, die riskantes Fahrverhalten wie Geschwindigkeitsüberschreitung, zu dichtes Auffahren und Verlassen der Fahrspur erkennen und darauf hinweisen.

Videotelematiksystem warnt Fahrer vor gefährlichem Fahren

Indem Fahrer proaktiv auf dieses Verhalten aufmerksam gemacht werden, können sie einen Zusammenstoß und kostspielige Reparaturen vermeiden.

Verbessern Sie die Sicherheitsprogramme Ihrer Flotte

Die Zahl tödlicher Unfälle mit mindestens einem großen Lkw ist gestiegen 13% von 2020 zu 2021.

Ein Flottensicherheitsprogramm legt klare Richtlinien und Verfahren fest, die Fahrer einhalten müssen. Natürlich gibt es immer Verbesserungspotenzial.

Videotelematiksysteme liefern wertvolle Daten, die Flottensicherheitsmanager zur Verbesserung ihrer Flottensicherheitsprogramme nutzen können. Sie können die Videoclips als visuelle Hilfsmittel nutzen, um zu veranschaulichen, was Fahrer in bestimmten Situationen tun und lassen sollten.

Darüber hinaus können Sie detaillierte Berichte zu Ihrem Flottensicherheitsprogramm erstellen und Benchmarks mit Industriestandards vergleichen.

Personalisieren Sie das Fahrercoaching

Fahrgewohnheiten lassen sich oft nur schwer ablegen – zu dichtes Auffahren, Spurwechsel ohne Blinken, Missachtung von Stoppschildern und zu schnelles Fahren, um nur einige zu nennen. Diese Verhaltensweisen erhöhen das Risiko von Verkehrsunfällen. 

Mit Videotelematik können Sie die Sicherheit Ihrer Flotte durch personalisiertes Coaching noch weiter verbessern. CalAmpFlottenmanager können über das Dashboard auf Fahrer-Scorecards zugreifen und sehen, wie viele Vorfälle jeder Fahrer ausgelöst hat.

Fahrer-Scorecards von CalAmp

Von hier aus können Flottenmanager jedes Ereignis anklicken, Clips zum Vorfall ansehen und diese vertraulich mit dem betreffenden Fahrer besprechen. Persönliches Coaching kann Fahrern helfen, schlechte Fahrgewohnheiten abzulegen. 

Haftung feststellen und Fahrer entlasten

Die Feststellung der Haftung im Falle eines Unfalls ist nicht einfach, insbesondere wenn es keine Zeugen gibt und keiner der Beteiligten über eine Dashcam verfügt. Aussage gegen Aussage. Sollte einer Ihrer Fahrer in einen Unfall verwickelt sein, liefert die Videotelematik visuelle Beweise für die Vorgeschichte. 

Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Nutzfahrzeugs

Der Nachweis, dass ein Fahrer einem anderen Auto hinten aufgefahren ist, weil das vorausfahrende Auto abrupt gebremst hat (ein gängiges Betrugsmuster), kann entlasten und vor falschen Behauptungen schützen. Der schnelle Zugriff auf diese Clips kann zudem die Ermittlungen beschleunigen.

Laden Sie hier unser kostenloses E-Book herunter für einen detaillierteren Einblick, wie Sie die Flottensicherheit mit Videotelematik verbessern können.

Worauf Sie bei einem Videotelematiksystem achten sollten

Wenn Sie in ein Videotelematiksystem investieren, möchten Sie sicherstellen, dass es über alle Funktionen verfügt, die Sie benötigen. 

Hier erfahren Sie, worauf Sie achten sollten.

Doppelte Blickrichtung

Es stehen verschiedene Kameraoptionen zur Verfügung, darunter:

  • Straßenseitig: Straßen- oder nach vorn gerichtete Kameras mit KI erfassen die Straße vor Ihnen. Sie liefern eine aufgezeichnete Ansicht aus der Perspektive des Fahrers.
  • Zum Fahrer gerichtet: Diese Kameratypen bieten eine Innenansicht der Fahrerkabine. Sie helfen Flottenmanagern, das Fahrerverhalten zu überwachen.

Sie müssen zwar nicht beide Kameras installieren, aber mit beiden können Sie die Situation im Fahrzeuginneren und außerhalb des Fahrzeugs sehen, die zu bestimmten Vorfällen geführt hat. Hat der Fahrer beispielsweise plötzlich gebremst, weil er auf der Straße etwas nicht unter Kontrolle hatte oder weil er unaufmerksam war?

Unabhängig davon, ob Sie nur auf die Straße gerichtete Kameras oder beides verwenden, achten Sie darauf, dass die Aufnahmen qualitativ hochwertig sind. Die Aufnahme sollte mindestens 720p betragen.

Integrierte KI

Dashcams mit KI-fähigen Funktionen sind ein weiteres Muss für jedes Videotelematiksystem. 

Videotelematiksystem mit integrierter KI

Sie erkennen Vorfälle wie unaufmerksame Fahrer, übermäßige ABC-Regeln, Unfälle, Geschwindigkeitsüberschreitungen, zu dichtes Auffahren und mehr – Dinge, die eine durchschnittliche Dashcam nicht erkennen kann.

Echtzeit-Warnungen

Suchen Sie nach einer Videotelematiklösung, die Fahrer bei riskantem Fahrverhalten in der Kabine warnt. Flottenmanager sollten außerdem per SMS oder E-Mail benachrichtigt werden, damit sie die Vorfälle auf einem Dashboard einsehen können.

Wi-Fi-fähige Telematik

Das bestes Videotelematiksystem ist mit einem WLAN-fähigen Telematikgerät gekoppelt, das Daten in die Cloud überträgt. Diese Funktion ermöglicht es Managern, Vorfälle in Echtzeit zu verfolgen, während sie auftreten.

API-Integrationen

Telematikdaten können wertvolle Erkenntnisse liefern, die Sie zur Optimierung Ihres Flottenbetriebs nutzen können. Das manuelle Importieren dieser Daten in Ihre Geschäftsanwendungen ist jedoch nicht die optimale Zeitnutzung. Zudem ist es fehleranfällig.

Suchen Sie nach einem Videotelematiksystem mit API-Integration (Application Programming Interface). So können Sie die Plattform mit Ihren EDI- (Electronic Data Interchange)- oder ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning) verbinden und den Informationsaustausch verbessern.

Risikomanagement-Service

Unfälle passieren. Falls es doch einmal passiert, sollten Sie mit einem Risikomanagement-Service vorbereitet sein, der Sie warnt, wenn ein Fahrer in einen Unfall verwickelt ist.

Ein Fahrzeug-Risikomanagement-Service wie CrashBoxx® warnt sofort vor Unfällen, sendet eine Benachrichtigung an den Flottenmanager und ermöglicht bei Bedarf die Einschaltung von Rettungskräften. Darüber hinaus rekonstruiert er einen Unfall, sodass Flottenmanager sich ein klareres Bild vom Geschehen machen können.

Sehen Sie sich das folgende Video an, um mehr über CrashBoxx® zu erfahren:

Eine Videotelematiklösung in Kombination mit einem Risikomanagement-Service wie der CrashBoxx® sorgt für mehr Sicherheit. Hoffentlich brauchen Sie sie nie, aber Sie werden froh sein, dass es sie gibt.

Wie implementiert man eine Videotelematiklösung?

Die Einführung einer Videotelematiklösung kann die Verwaltung Ihrer Flotte grundlegend verändern. Aber stürzen Sie sich nicht ohne Plan in die Sache.

Befolgen Sie diese Schritte, um eine Videotelematiklösung zu implementieren.

1. Implementierungsziele festlegen 

Wenn Sie nicht die richtigen Ziele setzen, wird Ihr Plan wahrscheinlich nicht greifen. Bevor Sie überhaupt über eine Videotelematiklösung nachdenken, ist es wichtig, Ziele zu setzen.

Ein guter Ausgangspunkt ist die Analyse Ihrer Bedürfnisse. Mit welchen Problemen oder Herausforderungen sind Sie aktuell konfrontiert? Erhalten Sie in Ihrem Unternehmen Beschwerden über Ihre Fahrer? Falls ja, könnten Sie sich das Ziel setzen, die Zahl der Pannen um einen bestimmten Prozentsatz zu reduzieren.

Ein weiterer Grund für die Zielsetzung ist die Messung der Wirkung Ihrer gewählten Videotelematiklösung. Dies hilft Ihnen auch dabei, einen Zeitplan für die Zielerreichung zu erstellen.

2. Recherchieren Sie Anbieter von Videotelematik

Im Videotelematikmarkt gibt es zahlreiche Lösungen. Daher ist es wichtig, Ihre Ziele frühzeitig zu definieren, denn Sie benötigen einen Anbieter, der Ihre Anforderungen erfüllt.

Wie können Sie also den richtigen Videotelematikanbieter auswählen?

Nutzen Sie die wichtigen Funktionen, die wir im vorherigen Abschnitt besprochen haben, um Ihre Auswahl einzugrenzen. Beispielsweise sind KI-fähige Dashcams unerlässlich, um riskantes Fahrverhalten zu erkennen. Wenn ein Videotelematik-Anbieter diese Funktion nicht anbietet, sollten Sie eine andere Option in Betracht ziehen.

Unbedingt auch oder fordere eine Demo an falls verfügbar. So erfahren Sie mehr über einen Anbieter und können feststellen, ob er für Ihr Unternehmen geeignet ist. 

3. Kommunizieren Sie mit Ihrem Team

Die Umsetzung organisatorischer Veränderungen jeglicher Art ist schwierig. 

Manche Fahrer sträuben sich möglicherweise gegen die Installation von straßen- oder fahrerseitigen Kameras in ihren Fahrzeugen. Informieren Sie Ihr Team so früh wie möglich über die zu erwartenden Änderungen.

 Treffen des Flottenmanagers mit seinen Fahrern

Sie gewinnen Ihre Fahrer außerdem deutlich leichter, wenn Sie ihnen erklären, was für sie dabei herausspringt. Wenn Sie beispielsweise ein Incentive-Programm einführen, können Sie die Fahrer über die möglichen Belohnungen informieren (z. B. Prämien, Bargeld, Geschenkgutscheine usw.). So gewinnen Sie mehr Teammitglieder an Bord.

4. Planen Sie die Einführung einer Videotelematik

Die Implementierung einer Videotelematiklösung für Ihre Flotte kann enorme Vorteile bringen. Allerdings ist eine sorgfältige Planung der Implementierung erforderlich.

Erstellen Sie gemeinsam mit Ihrem Videotelematik-Anbieter einen Zeitplan, der zu Ihrem Unternehmen passt. Dieser sollte auch Zeitpläne für die Installation der Geräte in Ihren Fahrzeugen enthalten. So können Sie die Servicepläne verwalten und entsprechend planen.

Lassen Sie Ihr Team nicht im Unklaren. Kommunizieren Sie während des Implementierungsprozesses regelmäßig mit Ihrem Team und den wichtigsten Stakeholdern.

5. Mitarbeiterschulungen durchführen

Ihre Fahrer haben sicherlich Fragen zur Funktionsweise von Videotelematiksystemen und zu den damit verbundenen Aufgaben. Planen Sie Schulungen mit Ihrem Team ein und betonen Sie die Wichtigkeit der Teilnahme.

Stellen Sie sicher, dass Sie Ressourcen wie Online-Videos und Anleitungen des Anbieters bereitstellen, um sich mit dem neuen Videotelematiksystem vertraut zu machen. Flottenmanager sollten sich außerdem bei ihren Fahrern melden und sie auf Fragen oder Bedenken hin fragen. Diese Einzelgespräche bieten Managern eine hervorragende Gelegenheit, Feedback von ihrem Team zu erhalten. 

Fazit

Ein Videotelematiksystem ist für jede Flotte unverzichtbar. Es ermöglicht Ihnen, das Fahrerverhalten zu überwachen, individuelles Coaching anzubieten und mehr Kontext zu Vorfällen wie Geschwindigkeitsüberschreitungen und Unfällen zu erhalten.

Interesse an weiteren Informationen? Demo anfordern um unser Videotelematiksystem in Aktion zu sehen, oder unser Team zu kontaktieren. für weitere Hilfe.

Aktuelle verwandte Geschichten

OBD2-Codes erklärt: Ein vollständiger Leitfaden
Wenn Sie eine Flotte von Pickups oder leichten Nutzfahrzeugen verwalten, haben Sie wahrscheinlich schon einmal den Begriff „OBD-II-Codes“ gehört. Keine Sorge,…
MEHR LESEN
10 Arten von Flottenverfolgungstechnologien (und wie man sie nutzt)
Flottenmanagement kann komplex sein, insbesondere wenn Sie Ihre Fahrzeuge kontinuierlich überwachen und verfolgen möchten. Ohne die richtigen Technologien…
MEHR LESEN
Reifenüberwachungssystem – Verhindern Sie Reifenpannen und schützen Sie Ihre Fahrer, LKWs und Ladung
Was fällt Ihnen ein, wenn Sie an Reifen mit zu geringem Luftdruck denken? An einen geplatzten Reifen? An einen mühsamen Reifenwechsel? An verspätete Lieferungen? Und…
MEHR LESEN